1. Sinfoniekonzert

23.09.2021 – 24.09.2021
Zwei Hornkonzerte schrieb Richard Strauss für seinen Vater Franz, einen der besten Hornisten seiner Zeit. Das erste entstand 1882/83, das zweite 1942, zum Gedenken an den 1905 Verstorbenen. Nirgends lässt das von Altersreife geprägte, kammermusikalisch... weiterlesen
Tickets ab 9,50 €

Event-Info

Zwei Hornkonzerte schrieb Richard Strauss für seinen Vater Franz, einen der besten Hornisten seiner Zeit. Das erste entstand 1882/83, das zweite 1942, zum Gedenken an den 1905 Verstorbenen. Nirgends lässt das von Altersreife geprägte, kammermusikalisch durchsichtige, ebenso klangschöne wie spielerische Werk vermuten, dass Strauss bei der Komposition die Schrecken des Zweiten Weltkriegs erlebte.

Ein markanter Hornruf – als erstes von mehreren reizvollen Bläsersoli – eröffnet auch die Serenade D-Dur von Johannes Brahms. Sie ist eine der vielen Zwischenstufen auf Brahms‘ langem Weg zur Sinfoniekomposition. Passend nannte er das von seinen Haydn- und Mozart-Studien beeinflusste, überwiegend zufrieden-heitere Werk zunächst „Sinfonie-Serenade“: Während die ersten drei Sätze – auch in der Länge – sinfonischen Anspruch zeigen, tritt in den drei folgenden der serenadentypische Unterhaltungston stärker hervor.

Programm:
Richard Strauss (1864 – 1949)
Hornkonzert Nr. 2 Es-Dur
Johannes Brahms (1833 – 1897)
Serenade D-Dur op. 11

Event-Info

Zwei Hornkonzerte schrieb Richard Strauss für seinen Vater Franz, einen der besten Hornisten seiner Zeit. Das erste entstand 1882/83, das zweite 1942, zum Gedenken an den 1905 Verstorbenen. Nirgends lässt das von Altersreife geprägte, kammermusikalisch durchsichtige, ebenso klangschöne wie spielerische Werk vermuten, dass Strauss bei der Komposition die Schrecken des Zweiten Weltkriegs erlebte.

Ein markanter Hornruf – als erstes von mehreren reizvollen Bläsersoli – eröffnet auch die Serenade D-Dur von Johannes Brahms. Sie ist eine der vielen Zwischenstufen auf Brahms‘ langem Weg zur Sinfoniekomposition. Passend nannte er das von seinen Haydn- und Mozart-Studien beeinflusste, überwiegend zufrieden-heitere Werk zunächst „Sinfonie-Serenade“: Während die ersten drei Sätze – auch in der Länge – sinfonischen Anspruch zeigen, tritt in den drei folgenden der serenadentypische Unterhaltungston stärker hervor.

Programm:
Richard Strauss (1864 – 1949)
Hornkonzert Nr. 2 Es-Dur
Johannes Brahms (1833 – 1897)
Serenade D-Dur op. 11