Abschlusskonzert

09.08.2020 – 23.11.2020
Jubiläums-Finale mit Orpheus: Auswahl aus Werken von Dvo?ák, Schnittke, Mendelssohn, Ligeti, Chausson, Veress, Bartók, Trojahn (Uraufführung), Widmann u.a. Eine Uraufführung von Manfred Trojahn soll zum Abschluss der 75. Sommerlichen Musiktage... weiterlesen
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Event-Info

Jubiläums-Finale mit Orpheus: Auswahl aus Werken von Dvo?ák, Schnittke, Mendelssohn, Ligeti, Chausson, Veress, Bartók, Trojahn (Uraufführung), Widmann u.a.

Eine Uraufführung von Manfred Trojahn soll zum Abschluss der 75. Sommerlichen Musiktage an einen ganz besonderen Moment in der Festivalgeschichte erinnern: 1955 gestaltete ein legendäres Ensemble um den Jahrhunderttenor Fritz Wunderlich in Hitzacker eine Aufführung von Claudio Monteverdis epochal bedeutender Oper „L´Orfeo“. Die Schallplattenaufnahme bei der Deutschen Grammophon trug wesentlich zur Monteverdi-Renaissance in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bei. Der Pianist Markus Becker und Schauspielpersönlichkeit Udo Samel werden von Intendant Oliver Wille in ein musikalisches Abschlussfest eingebunden, das außerdem seine VorgängerinCarolin Widmann in wechselnden Kammermusik-Formationen mit der amerikanischen Bratschengröße Kim Kashkashian und dem ungarischen Kurtág-Schüler Dénes Várjon inspirierend zusammenbringt.

Carolin Widmann – Violine
Oliver Wille – Violine
Kim Kashkashian – Viola
Markus Becker – Klavier
Dénes Várjon – Klavier
Marmen Quartet
Udo Samel – Sprecher

Carolin Widmann © Lennard Ruehle

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Jubiläums-Finale mit Orpheus: Auswahl aus Werken von Dvo?ák, Schnittke, Mendelssohn, Ligeti, Chausson, Veress, Bartók, Trojahn (Uraufführung), Widmann u.a.

Eine Uraufführung von Manfred Trojahn soll zum Abschluss der 75. Sommerlichen Musiktage an einen ganz besonderen Moment in der Festivalgeschichte erinnern: 1955 gestaltete ein legendäres Ensemble um den Jahrhunderttenor Fritz Wunderlich in Hitzacker eine Aufführung von Claudio Monteverdis epochal bedeutender Oper „L´Orfeo“. Die Schallplattenaufnahme bei der Deutschen Grammophon trug wesentlich zur Monteverdi-Renaissance in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bei. Der Pianist Markus Becker und Schauspielpersönlichkeit Udo Samel werden von Intendant Oliver Wille in ein musikalisches Abschlussfest eingebunden, das außerdem seine VorgängerinCarolin Widmann in wechselnden Kammermusik-Formationen mit der amerikanischen Bratschengröße Kim Kashkashian und dem ungarischen Kurtág-Schüler Dénes Várjon inspirierend zusammenbringt.

Carolin Widmann – Violine
Oliver Wille – Violine
Kim Kashkashian – Viola
Markus Becker – Klavier
Dénes Várjon – Klavier
Marmen Quartet
Udo Samel – Sprecher

Carolin Widmann © Lennard Ruehle